

Lou Goldstein

Bandleaderin von "Lou's THE COOL CATS" (seit 2011)
Kurzbiographie:Bandleaderin, Sängerin und Arrangeurin von Lou’s THE COOL CATS. Nach frühen Erfahrungen in Musicals und verschiedenen Bandprojekten sowie als Produzentin und künstlerische Leiterin der Burlesque-Revue The Petits Four Show widmete sie sich ganz ihrer eigenen Band. Heute prägt sie den Retropop-Sound der Cool Cats und übernimmt auch die künstlerische Leitung, Organisation und visuelle Gestaltung.
Julie van Hoeven

bei "Lou's THE COOL CATS" (seit 2011)
Kurzbiographie:
2005-2008 Dipl. Bühnendarstellerin im Schwerpunkt Gesang
diverse Musicals 2008-2018, zuletzt Jesus Christ Superstar als Soulgirl am MiR Gelsenkirchen,
Solistin in diversen Shows wie The Petits Fours Show, The Firebirds Burlesque Show, The Divine Teasers Boylesque Show etc.,
Dozentin im Fach Gesang an verschiedenen Musikschulen.
Peggy Sugarhill

bei "Lou's THE COOL CATS" (seit 2011)
Kurzbiographie:
Songwriterin, Arrangeurin, Sängerin, Produzentin vorrangig für die Stile New Rockabilly, kombiniert mit Country, Pop, Rock, Elektrosounds und neuen Beats,
Peggy Sugarhill solo, Rockemarieche, Lou's THE COOL CATS, The Sugarhills, Abba-Sängerin in diversen nationalen/ internationalen Formationen.
Lou’s The Cool Cats
Drei Stimmen. Ein Stil. Kein Zufall.
Lou Goldstein, Julie van Hoeven und Peggy Sugarhill sind der Kern der Cool Cats.
Drei eigenständige Persönlichkeiten. Drei sehr unterschiedliche Stimmen. Und ein gemeinsames Gespür dafür, wann ein Moment wirklich trägt.
Wir machen Swing.
Wir machen Retropop.
Und wir machen das nicht nostalgisch, sondern lebendig.
Was wir auf die Bühne bringen, ist kein Retro Kostüm mit Musik.
Es ist Haltung. Präzision. Humor. Und dieser kleine Funke, der überspringt, wenn Menschen nicht nur spielen, sondern wirklich da sind.
Swing mit Verstand. Retropop mit Herz.
Jazz ist unsere gemeinsame Sprache.
Hier treffen wir uns. Hier verstehen wir uns blind.
Und gleichzeitig bringt jede von uns ihre eigene Energie mit.
Rock’n’Roll und Rockabilly Drive.
Musical Bühne und feines Gespür für Dramaturgie.
Hip Hop Timing. Pop Klarheit. Jazz Sensibilität.
Unterschiedliche Wege. Unterschiedliche Temperamente.
Und genau daraus entsteht Spannung.
Es ist am Ende egal, wer was mitbringt.
Wichtig ist, was daraus wird.
Was auf dem Papier verschieden aussieht, fügt sich auf der Bühne zu einer klaren Handschrift zusammen.
Swing und Retropop mit Haltung. Mit Drive. Mit Charakter.
Bühne ist kein Ort. Bühne ist Zustand.
Wir stehen nicht einfach da und singen.
Wir spielen miteinander. Mit dem Publikum. Mit Erwartungen.
Es darf elegant sein.
Es darf verspielt sein.
Es darf ziemlich witzig werden.
Charmant frech sowieso.
Wir lieben Timing. Musikalisch und verbal.
Und wenn live etwas passiert, was nicht im Plan stand, wird es meistens noch besser. Genau in diesen Momenten entsteht etwas, das man nicht proben kann.
Das passiert nicht ständig.
Aber wenn es passiert, sind das oft die Abende, über die man später noch spricht.
Perfektion ist schön.
Lebendigkeit ist spannender.
Stil ist Teil der Musik.
Unsere Outfits sind keine Dekoration.
Sie sind Teil unserer Identität.
Vintage Silhouetten treffen auf moderne Details. Manchmal glamourös, manchmal verspielt, immer bewusst gewählt. Wir lieben besondere Stoffe, außergewöhnliche Schnitte und Looks, die nicht nach Verkleidung aussehen, sondern nach Charakter.
Denn was wir tun, ist nie nur akustisch.
Es ist ein Gesamtbild.
Die Band hinter den Stimmen
Begleitet werden wir von unseren Musikern an Kontrabass, Klavier, Gitarre und Schlagzeug. Musiker, die nicht nur begleiten, sondern mitdenken, reagieren und den Sound tragen.
Wenn ein Abend nach noch mehr Bewegung verlangt, steht auch Swing Tänzerin Lucy Flournoy mit auf der Bühne und bringt zusätzliche Dynamik in den Raum.
Die Besetzung kann variieren.
Die Handschrift bleibt.
Warum Cool Cats?
Weil wir Individualität feiern.
Weil wir Ecken und Kanten spannender finden als glatte Perfektion.
Weil wir Humor genauso ernst nehmen wie musikalische Qualität.
Und weil ein Abend mit uns selten nur schön ist.
Meistens ist er ein bisschen mehr.
