
Frauenband
Frauenband. Und jetzt?
Wir sind eine Band. Ja, wir bestehen aus Frauen. Und nein, das ist für uns kein Marketingkonzept. Man nennt das gern Damenband oder Girlsband. Klingt ein bisschen nach 60er Jahre Schlagerrevue. Wir nennen es einfach unsere Besetzung.
Gerade im Retro, Swing und Jazz Bereich war lange vieles männlich geprägt. Umso schöner, wenn sich das Bild verschiebt. Nicht als Kampfansage, sondern ganz selbstverständlich. Wir stehen auf der Bühne, spielen, singen, führen durch den Abend. Mit Humor, mit Stil, mit Haltung. Nicht als Ausnahmeerscheinung, sondern als Selbstverständlichkeit. Und vielleicht ist genau das der Punkt.
Sichtbarkeit zählt
Eine reine Frauenbesetzung verändert den Blick. Nicht, weil wir es dauernd betonen, sondern weil es sichtbar ist. Für junge Musikerinnen. Für Veranstalter. Für das Publikum. Man sieht, was möglich ist, ohne großes Manifest.
Frauenband und LGBTQ Szene
Wir haben seit vielen Jahren eine enge Verbindung zur LGBTQ Szene. Nicht aus Kalkül, sondern weil wir uns dort wohlfühlen. Unsere Shows leben von Freiheit, Spiel, Überzeichnung, Glamour und Ironie. Das passt.
Bei Pride Events, queeren Galas oder gemischten Formaten geht es nicht um Etiketten. Es geht um Atmosphäre, um Akzeptanz, um das Gefühl, so sein zu dürfen, wie man ist. Und genau das mögen wir.
Frauenband bei queeren Hochzeiten und Pride Events
Wir spielen genauso selbstverständlich auf queeren Hochzeiten, Pride Veranstaltungen oder LGBTQ Events wie auf jeder anderen Gala oder jedem Konzert.
Für uns ist das kein Sonderfall, sondern Normalität.
Vielleicht liegt es daran, dass unsere Shows von Freiheit, Spiel und Persönlichkeit leben. Dass wir starke Bühnenpräsenz mit Humor verbinden. Dass wir uns nicht verbiegen müssen, um zu funktionieren.
Ob klassische Hochzeit, queere Trauung, Pride Abend oder Gala. Entscheidend ist nicht das Label, sondern die Atmosphäre.
Und die entsteht immer dann, wenn Menschen feiern dürfen, wie sie sind.
